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Kooperation

Voraussetzungen für die Umsetzung der Ausstellung

Die Ausstellung sollte wegen des hohen Aufwands möglichst 6 Monate an einem Standort sein.
    • Platzbedarf: mindestens 600 qm
    • Auf- und Abbau über Firma Michael John. Zusätzlich sind weitere Mitarbeiter der Leihnehmer für den Aufbau notwendig.
    • Lagerkapazität für Lebensmittel (10 qm)
      Kosten für Lebensmittel: ca. 1,50 Euro pro Kind.
      Je nach Konzept kommen nicht immer alle Ausstellungsbesucher in die Ausstellungsküche   (abhängig auch von der Dauer des Ausstellungsbesuchs)
    • Pädagogische Betreuung: Minimum 5-6 Mitarbeiter/innen. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter möglichst nicht 8 Stunden pro Tag arbeiten, sondern in Schichten von 4-5 Stunden. Sonst leidet oftmals die Qualität.
    • Schulungen: zu Beginn der Ausstellung ist eine Schulung notwendig. Dauer: ca. 4 Stunden (Minimum)
    • Während der Ausstellung ist es sinnvoll, immer wieder Workshops für Mitarbeiter anzubieten, um neue Spielideen und Methoden zu vermitteln und zu diskutieren. Eine Mappe mit stationsbezogenen Spielideen steht zur Verfügung.
    • Ausstellungsbegleitendes Fortbildungsangebot für Pädagogen und Eltern. Die Fortbildungsangebote orientieren sich an den Themen der Ausstellung. (vgl. Tutmirgut Fortbildungsprogramm). Eine Kooperation mit Fachkräften aus verschiedenen Bereichen der Gesundheitsförderung, Lehrerfortbildung, Suchtprävention etc. ist sinnvoll.

Anmeldekoordination:
    • Anmeldung der Gruppen
    • max. 80-90 Kinder parallel (weniger ist optimal)
    • Dauer des Ausstellungsbesuchs: 2 Stunden für Gruppen
    • möglichst ähnliche Altersgruppen in die Anmeldung aufnehmen
    • Altersangabe beachten: keine Kinder unter 5 Jahre
    • Ein spezielles Konzept für den Nachmittagsbereich muss erarbeitet werden.

Für die Werbung erforderlich:
    • Flyer
    • Plakate
    • eventuell Postkarten
    • Homepage (über BZgA oder Verlinkung mit Labyrinth)
    • Medienpartner

Aufgabenbereiche der Ausstellungsorganisation / -wartung:
    • Einteilung der pädagogischen Mitarbeiter (Personalkoordination)
    • Ausführung oder Delegation von Reparaturen
    • Nachbestellungen von BZgA Broschüren
    • Koordination des Einkaufs von Lebensmitteln
    • Nachlegen der Themen- und Spieleflyer
    • Öffentlichkeitsarbeit während des gesamten Projektes
    • Dokumentation der Besucherzahlen
    • Kontinuierliche Besucherbefragung, um auf Kritik und Anregungen zeitnah reagieren zu können